Présentation de l'éditeur
"Mutter und Ehefrau zu sein ist schön, aber nicht immer", findet Julia Fuchs, eine glücklich verheiratete Frau und zweifache Mutter. In einzelnen Episoden setzt sich Julia selbstironisch mit den Höhen und Tiefen ihres Alltags auseinander. Neben überzeichneten Schilderungen von PEKiP-Kursen, Geburtshäusern und anderen gefühlten Katastrophen "philosophiert" sie u.a. über Osterhasen mit Leistenbruch oder über den Sinn der Angabe des Eisengehaltes von Schokocremes. "Mama-Genesungswerk. Aus dem glücklichen Leben einer nicht (ganz) perfekten Mutter" demontiert augenzwinkernd das Klischee der Supermama bzw. Superfrau, die immer durchgestylt, gut gelaunt und bis zur Bewusstlosigkeit belastbar mit ihren tollen Kindern und ihrem tollen Ehemann ein tolles Leben führt. Ein ideales Geschenk, und das nicht nur für Vertreterinnen des angekratzten Mythos Mutter!
Am 6. Mai 2010 auf Platz 21 der Belletristik - Frauen und Familie - Liste!!
„Baby & Co“, Ausgabe Juli 2010:
„Mama-Genesungswerk = Kleine Lachpause mit Aha-Effekt“
Neue Ruhr Zeitung, 5. März 2010:
"...Wer also locker-flockige Geschichten über Geburtshäuser, seltsame Träume von George Clooney und Kaffeevollautomaten lesen möchte, ist mit Kerstin Skribanowitz "Mama-Genesungswerk" gut bedient..."
Süd-Ost-Kurier, 20. Februar 2010:
"...Was macht eine Frau, die sich plötzlich von der Karriereleiter an den heimischen Herd mit schreiendem Baby im Arm katapultiert sieht? Sie schreibt ein Buch. Zumindest hat das Kerstin Skribanowitz getan. Es heißt "Mama-Genesungswerk" und ist seit Kurzem im Buchhandel erhältlich. Es sind Geschichten aus dem Alltag einer Mutter, voller Witz und Selbstironie, mit Wiedererkennungswert für andere Mütter..."
Kitz-Magazin, Februar-März 2010:
Buchtipp für Eltern
Am 6. Mai 2010 auf Platz 21 der Belletristik - Frauen und Familie - Liste!!
„Baby & Co“, Ausgabe Juli 2010:
„Mama-Genesungswerk = Kleine Lachpause mit Aha-Effekt“
Neue Ruhr Zeitung, 5. März 2010:
"...Wer also locker-flockige Geschichten über Geburtshäuser, seltsame Träume von George Clooney und Kaffeevollautomaten lesen möchte, ist mit Kerstin Skribanowitz "Mama-Genesungswerk" gut bedient..."
Süd-Ost-Kurier, 20. Februar 2010:
"...Was macht eine Frau, die sich plötzlich von der Karriereleiter an den heimischen Herd mit schreiendem Baby im Arm katapultiert sieht? Sie schreibt ein Buch. Zumindest hat das Kerstin Skribanowitz getan. Es heißt "Mama-Genesungswerk" und ist seit Kurzem im Buchhandel erhältlich. Es sind Geschichten aus dem Alltag einer Mutter, voller Witz und Selbstironie, mit Wiedererkennungswert für andere Mütter..."
Kitz-Magazin, Februar-März 2010:
Buchtipp für Eltern
