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Détails sur le produit

  • CD (13 novembre 2009)
  • Nombre de disques: 1
  • Format : CD, Import
  • Label: Mis
  • ASIN : B002TKU1T4
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Description du produit

Description du produit

Das erste Zeichen in seiner Karriere als Sänger setzte Oliver Hartmann bei At Vance. Mit der deutschen Power Metal Truppe veröffentlichte er vier Alben in den Jahren 1998 bis 2002 und konnte sowohl nationale als auch internationale Erfolge verbuchen. Mittlerweile ist seine Stimme auf zahlreichen internationalen Produktionen zu hören, zum Beispiel Avantasia, Aina. Weiterhin beteiligte er sich als Studiosänger an Produktionen von Hammerfall, Helloween, Edguy u.v.m. Nach seinem Ausstieg bei At Vance 2003 konzentrierte er sich auf sein Projekt HARTMANN. Im November 2009 folgt nun das dritte Studioalbum 'III'. Das Werk wird 11 Tracks enthalten und musikalisch nahtlos an die beiden Vorgänger anschließen. Insgesamt wird es allerdings mit Songs wie 'I Won t Get Fooled Again', 'Broken Down' und dem Heavy-Duett 'Brothers' (mit Gastsänger Tobias Sammet (Edguy, Avantasia)) etwas härter und moderner ausfallen. Neben diesen härteren Songs werden auch wieder eingängige Midtempo-Rocker wie 'From Outta Space' oder typische Hartmann-Balladen wie 'Forgotten Innocence' vertreten sein. Produziert wurde das Album von Oliver Hartmann in Kooperation mit Sascha Paeth, der auch schon für den Endmix der ersten beiden Studioalben sorgte.

Critique

Die Enttäuschung über Oliver Hartmanns Ausstieg bei AT VANCE ist mittlerweile längst verpufft. Der vielseitiger Gesangskünstler hat in der Zwischenzeit nicht nur bei diversen Projekten (u.a. bei AVANTASIA) seinen Mann gestanden, sondern auch in seiner Solokarriere zwei echte Glanzpunkte setzen können. Vor allem sein viel beachtetes Debüt 'Out In The Cold', das jüngst wieder aufgelegt wurde, hat gezeigt, dass Hartmann auch außerhalb eines klassischen Bandgefüges prima funktioniert und Akzente zu setzen vermag. Mit '3' meldet sich das selbst benannte Bandprojekt nun zum dritten Male zu Wort, diesmal aber eine ganze Spur bedächtiger und zurückhaltender. Hartmann hat den rockigen Anteil seiner Kompositionen heuer entscheidend zurückgeschraubt, um seine Stimme noch deutlicher in den Vordergrund stellen zu können. Die meisten Songs bleiben im gemäßigten Midtempo und stützen sich dort auf epische Melodien und relativ schlichte Arrangements, leider aber nicht mehr auf die bewährten Hooklines, die besonders 'Out in The Cold' seinerzeit auszeichneten. Mit 'Right Here Richt Now' und dem schwungvollen 'Brokwn Down' sind zwar auch einige durchaus melodische und eingängige Songs auf '3' vertreten, doch der allgemeine Konsens des neuen Werks besteht vorrangig aus emotionalen Geflechten und getragenen, teils auch ausladend arrangierten Nummern. Diese Entwicklung kommt dem Sänger Hartmann sicher auch gelegen, da er bzw. seine Stimme noch mehr gefordert werden und die Initiative immer weiter von der instrumentalen Untermalung wegrückt. Andererseits hat dies auch entscheidende Konsequenzen, weil so manche Komposition vergleichsweise sperrig gestaltet wurde. Der Fokus richtet sich eher auf Anspruch als auf die unbeschwerte Melodik des klassischen Hardrocks, was zwangsläufig dazu führt, dass Hartmann und seine Mitmusiker sich selber ausbremsen. Semi-balladeskes material wie 'Don't Tell me It's Over' oder 'Suddenly' mögen vom gesanglichen Standpunkt her wirklich stark sein. Doch als Song verfehlen sie irgendwie ihren beabsichtigten Effekt. Und dieses Dilemma bleibt auf '3' leider kein Einzelfall, auch wenn es nicht allzu gravierend ist, was sich hier auf kurz oder lang entwickelt. Nur lässt sich eben nicht abstreiten, dass Hartmanns Solo-Band mit dem dritten Release ein neues Gesicht bekommen hat, und dass dieses (noch) nicht ganz so hübsch ist wie das bekannte. Doch ebenso klar ist, dass Fans der beiden bis dato veröffentlichten Platten gerne zugreifen dürfen. Die charakteristische, auch hier sehr akzentuierte Stimme ihres Lieblings ist nämlich immer noch aller Ehren wert! Anspieltipps: From Outta Space, Right Here Right Now, Forgoten Innocence (7 von 10 Punkten) (powermetal.de)

Es gibt Musiker, denen man gerne eine Imagepflege empfehlen würde: Niemand möchte Soloscheiben, jeder will eine richtige Band warum also beherzigt der frühere At Vance-Sänger Oliver Hartmann diese offenkundige Business-Maxime nicht? Warum gibt er seiner exzellenten Musik nicht einen stärker erfolgversprechenden Rahmen, sprich: eine lebendige Team-Konstellation inklusive Band-Namen, und erntet somit die Früchte, die ihm zustehen? Schwer zu beantworten, diese Frage; ganz leicht dagegen, dieses tadellose Album allen Freunden des Melodic Metals zu empfehlen. Denn die Songs sind allesamt mit Ausnahme der seichten 'Bon Jovi meets Whitesnake'-Schmonzette Don t Tell Me It s Over prima komponiert, arrangiert und produziert. Außerdem freut man sich unentwegt über die angenehm raue Stimme Hartmanns, der mit seinem kräftigen Timbre jede Nummer nachdrücklich veredelt. Was will man mehr als AOR/Mainstream-Fan? 5 von 7 Punkten (Metal Hammer Dezember 2009)

Schlicht und einfach:'3' ist das dritte Werk von Hartmann betitelt, der Band um den außergewöhnlichen Sänger Oliver Hartmann. Einerseits knüpft der Echoes-und Ex-At Vance-Vok (Nr:116))

Die Enttäuschung über Oliver Hartmanns Ausstieg bei AT VANCE ist mittlerweile längst verpufft. Der vielseitiger Gesangskünstler hat in der Zwischenzeit nicht nur bei diversen Projekten (u.a. bei AVANTASIA) seinen Mann gestanden, sondern auch in seiner Solokarriere zwei echte Glanzpunkte setzen können. Vor allem sein viel beachtetes Debüt 'Out In The Cold', das jüngst wieder aufgelegt wurde, hat gezeigt, dass Hartmann auch außerhalb eines klassischen Bandgefüges prima funktioniert und Akzente zu setzen vermag. Mit '3' meldet sich das selbst benannte Bandprojekt nun zum dritten Male zu Wort, diesmal aber eine ganze Spur bedächtiger und zurückhaltender. Hartmann hat den rockigen Anteil seiner Kompositionen heuer entscheidend zurückgeschraubt, um seine Stimme noch deutlicher in den Vordergrund stellen zu können. Die meisten Songs bleiben im gemäßigten Midtempo und stützen sich dort auf epische Melodien und relativ schlichte Arrangements, leider aber nicht mehr auf die bewährten Hooklines, die besonders 'Out in The Cold' seinerzeit auszeichneten. Mit 'Right Here Richt Now' und dem schwungvollen 'Brokwn Down' sind zwar auch einige durchaus melodische und eingängige Songs auf '3' vertreten, doch der allgemeine Konsens des neuen Werks besteht vorrangig aus emotionalen Geflechten und getragenen, teils auch ausladend arrangierten Nummern. Diese Entwicklung kommt dem Sänger Hartmann sicher auch gelegen, da er bzw. seine Stimme noch mehr gefordert werden und die Initiative immer weiter von der instrumentalen Untermalung wegrückt. Andererseits hat dies auch entscheidende Konsequenzen, weil so manche Komposition vergleichsweise sperrig gestaltet wurde. Der Fokus richtet sich eher auf Anspruch als auf die unbeschwerte Melodik des klassischen Hardrocks, was zwangsläufig dazu führt, dass Hartmann und seine Mitmusiker sich selber ausbremsen. Semi-balladeskes material wie 'Don't Tell me It's Over' oder 'Suddenly' mögen vom gesanglichen Standpunkt her wirklich stark sein. Doch als Song verfehlen sie irgendwie ihren beabsichtigten Effekt. Und dieses Dilemma bleibt auf '3' leider kein Einzelfall, auch wenn es nicht allzu gravierend ist, was sich hier auf kurz oder lang entwickelt. Nur lässt sich eben nicht abstreiten, dass Hartmanns Solo-Band mit dem dritten Release ein neues Gesicht bekommen hat, und dass dieses (noch) nicht ganz so hübsch ist wie das bekannte. Doch ebenso klar ist, dass Fans der beiden bis dato veröffentlichten Platten gerne zugreifen dürfen. Die charakteristische, auch hier sehr akzentuierte Stimme ihres Lieblings ist nämlich immer noch aller Ehren wert! Anspieltipps: From Outta Space, Right Here Right Now, Forgoten Innocence (7 von 10 Punkten) (powermetal.de)

Es gibt Musiker, denen man gerne eine Imagepflege empfehlen würde: Niemand möchte Soloscheiben, jeder will eine richtige Band warum also beherzigt der frühere At Vance-Sänger Oliver Hartmann diese offenkundige Business-Maxime nicht? Warum gibt er seiner exzellenten Musik nicht einen stärker erfolgversprechenden Rahmen, sprich: eine lebendige Team-Konstellation inklusive Band-Namen, und erntet somit die Früchte, die ihm zustehen? Schwer zu beantworten, diese Frage; ganz leicht dagegen, dieses tadellose Album allen Freunden des Melodic Metals zu empfehlen. Denn die Songs sind allesamt mit Ausnahme der seichten 'Bon Jovi meets Whitesnake'-Schmonzette Don t Tell Me It s Over prima komponiert, arrangiert und produziert. Außerdem freut man sich unentwegt über die angenehm raue Stimme Hartmanns, der mit seinem kräftigen Timbre jede Nummer nachdrücklich veredelt. Was will man mehr als AOR/Mainstream-Fan? 5 von 7 Punkten (Metal Hammer Dezember 2009)

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