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Requiems

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Page Artiste Lionel Meunier


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  • Requiems
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Détails sur le produit

  • Interprète: Vox Luminis/l Acheron, Meunier/Joubert Caillet
  • Compositeur: Kerll/Fux
  • CD (23 août 2016)
  • Nombre de disques: 1
  • Label: Ricercar
  • ASIN : B01H84XL42
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Digital Booklet: Kerll & Fux: Requiems
Digital Booklet: Kerll & Fux: Requiems
Album uniquement

Description du produit

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Cet enregistrement présente deux Requiems autrichiens. Ces deux oeuvres sont de caractères totalement différents. Le Requiem de Johann Joseph Fux fut écrit en 1720 pour les funérailles d'Eleonora de Neubourg, veuve de l'empereur Leopold Ier. Écrit par un musicien réputé pour sa compétence théorique, il impressionne par la qualité de l'écriture polyphonique à laquelle il associe un tissu instrumental très riche comportant, outre les violons, les cornets, trombones et basson, instruments qui bénéficient aussi d'interventions concertantes. Ce Requiem a été joué à de nombreuses occasions pour des cérémonies officielles, encore en 1740 pour les funérailles de Karl VI. Par contre, celui de Johann Caspar Kerll se présente d'une façon bien plus intimiste. Comme il l'indique dans la préface de l'édition, ce Requiem est écrit « pour le repos de mon âme ». Il est destiné à un ensemble de cinq voix soutenues par un quatuor de violes de gambe. D'un style plus archaïque, son intense émotion est sans aucun doute influencée par la musique de son maître romain, Giacomo Carissimi.

Critique

Das belgische Ensemble Vox luminis hat die beiden Requien von Johann Caspar Kerll und Johann Joseph Fux herausgebracht. Der Sachse Kerll, der in Wien und München tätig war und bei Carissimi in Rom gelernt hat, ist gut 30 Jahre älter als Fux, der, wie Kerll vor ihm, die Organistenstelle am Wiener Stephansdom inne hatte nebst verschiedenen Stellen am Kaiserhof, bis er 1715 dort endlich zum Kapellmeister aufstieg. Kerlls Requiem findet sich in einem Band aus dem Jahr 1689, den er Kaiser Leopold I. gewidmet hat, das Requiem selbst ist aber, wie man seinen Worten entnehmen kann, der wohlwollenden Gottheit gewidmet:

Da der Name 'Missa pro defunctis' (Messe für die Verstorbenen) auf der Titelseite steht, finde ich nichts mehr, was ich zu diesem Thema sagen könnte, es sei denn, dass ich alle für die Musik verantwortlichen Herren (die ich voll Freundschaft umarme) inständig bitte, diese Messe von ihren Untergebenen mit der Sequenz 'Dies irae' für die Ruhe meiner Seele singen zu lassen und zu meinen Gunsten Trost zu verbreiten, wenn sie hören, dass der höchste Herr des Himmels und der Erde mich aufgefordert hat, von diesem Leben ins andere zu ziehen. Das wünschen sich alle Seelen zutiefst, die in den reinigenden Flammen gefangen sind, und das erwarten sie auch von ihren streitbaren Brüdern in diesem Tal der Tränen. Um die Befreiung dieser betrübten Seelen zu beschleunigen, verschenke auch ich all die Mühe, die ich für dieses Werk aufbringe, ich erkläre und widme sie der wohlwollenden Gottheit.'

Kerll kannte das Elend: In seiner Wiener Zeit folgten die Katastrophen dicht aufeinander: Pestepedemien und die zweite Türkenbelagerung. In einer Dichte und Eindringlichkeit leitet er das Requiem aeternam ein Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen . Das Ensemble Vox luminis führt es in wunderbarer Reinheit, Innigkeit und Ausgewogenheit aus. Sie singen es auch für die Ruhe und zum Trost der lebenden Seelen.

Johann Joseph Fux hat sein Requiem 30 Jahre später für das Begräbnis der Witwe Kaiser Leopolds I. geschrieben hat. Die Grundstimmung mit den dunklen Streichern ist gleich wie bei Kerll, aber es kommen hohe Stimmen dazu, Soprane und Violinen. Die Sänger und Instrumente werden selbstständiger, konzertieren individuell miteinander, die Harmonik wird dichter, die Reibungen der Vorhalte noch eindringlicher. Die stillen Zinken und Posaunen tönen den Klang dunkel ab. Das Requiem von Fux erklang über 20 Jahre immer wieder bei Trauerfeiern, zuletzt 1740 beim Begräbnis Kaiser Karls VI.

Vox Luminis musiziert mit ruhigen, klaren, strömenden Stimmen. Wie ergreifend diese Requien von Kerll und Fux sind, und wie sehr sie ihren Zweck erfüllen, die Bitte um die ewige Ruhe, um Trost und Erlösung, erfahren wir eindringlich in dieser faszinierend fein ausbalancierten Aufnahme.

(SWR2 Treffpunkt Klassik Neue CDs / CD-Tipp vom 8.7.2016)

Stets gelingt es Lionel Meunier, seine Sängerensembles so zusammenzustellen, dass die Stimmen einerseits sehr gut zueinander passen und einen ausgewogenen Gesamtklang bilden, dass die ausgewählten Kräfte andererseits aber auch solistisch einen sehr guten Eindruck machen. Nicht anders verhält es sich mit den von ihm rekrutierten Instrumentalisten: Man könnte sagen, dass der ungeheuer ausgewogene, schlanke und schlichtweg ausgesprochen schöne Ensemble-Sound ein Markenzeichen von Vox Luminis und Meunier (der sich als Basssänger selbst beteiligt) ist.

Den beiden Requiem-Vertonungen aus dem Wien des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts, die Jérôme Lejeune Beihefttextautor, Produzent und Labelchef in Personalunion auf interessante Weise mit Mozarts Totenmesse zu verknüpfen versteht, tut ein so brillantes Ensemble sehr, sehr gut: Mit bemerkenswerter Ruhe kann man mit solchen Musikern durch die Abfolgen von größer und kleiner besetzten Sätzen hindurchschreiten, kann jeden Winkel dieser unglaublich schönen Musik ausleuchten und jenen Schleier von bewegender, ja manchmal gar herzzerreißender Melancholie, der die Totenmessen einhüllt, dabei unbehelligt von interpretatorischen Störungen bis zur Neige auskosten. Eine Sternstunde für die Musik, ein Fest für die Hörer. (Rondo / 23.07.2016)

Zur schönsten Sommerzeit zwei Requien aus alten Zeiten, die schöner kaum sein könnten: eines des Sachsen Johann Caspar Kerll, Jahrgang 1627, der in Wien und München tätig war und bei Carissimi in Rom gelernt hat, und eines des gut 30 Jahre jüngeren Johann Joseph Fux, der mit seinen Lehrbüchern als Kontrapunktkönig in die Geschichte eingegangen ist. Dass er darüber hinaus ein lebendiger und inspirierter Komponist war, der seine Kontrapunktkünste elegant zu verpacken verstand, das zeigt uns sein Requiem. Er hat es für das Begräbnis der Witwe Kaiser Leopolds I. geschrieben. Es wurde zum Kaiserrequiem. Über 20 Jahre erklang es immer wieder bei Trauerfeiern, zuletzt 1740 beim Begräbnis Kaiser Karls VI.

Im Wechsel von Chor und solistischen Partien nimmt das Requiem von Fux eindringlich und tröstend Raum ein. Die stillen Zinken und Posaunen tönen den Klang dunkel ab. Darüber die Violinen und Soprane, konzertierend, sich ineinander verflechtend, mit dichter Harmonik und quälend reibenden Vorhalten in wunderbarer Reinheit, Innigkeit und Ausgewogenheit musiziert vom Ensemble Vox luminis.

Johann Joseph Fux hatte nach Kerll die Organistenstelle am Wiener Stephansdom inne und verschiedenen Stellen am Kaiserhof, bis er 1715 dort endlich zum Kapellmeister aufsteigen konnte.

Kerll hat sein Requiem anno 1689 dem Vorgängerkaiser Leopold I. gewidmet. In seiner Wiener Zeit hat er das Elend in der ganzen Spannbreite kennengelernt: mit Pestepedemien und dem zweiten Türkenfeldzug. Die Grundstimmung seines Requiems mit den dunklen Streichern ist ähnlich wie bei Fux. Bei Kerll fehlen jedoch die hohen Stimmen. Damit wirkt dieses Requiem noch etwas geerdeter, archaischer.

Wie ergreifend diese Requien von Kerll und Fux sind, und wie sehr sie ihren Zweck erfüllen, die Bitte um die ewige Ruhe, um Trost und Erlösung erfahren wir eindringlich in dieser faszinierend fein ausbalancierten Aufnahme des Vokalensembles Vox luminis mit den Streichern des Ensembles L acheron und den Bläsern des Ensembles Scorpio Collectief. Sie musizieren mit ruhigen, klaren, strömenden Instrumental- und Vokalstimmen unter der Leitung des französischen Flötisten und Trompeters Lionel Meunier, der das Ensemble 2004 gegründet hat, als er noch Gesangsstudent am Konservatorium Den Haag war. (CD-Tipp vom 26.7.2016 aus der Sendung SWR2 Cluster) (CD-Tipp vom 26.7.2016 aus der Sendung SWR2 Cluster)


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